Orgelwerke

Düsseldorf-Lörick, St. Maria Hilfe der Christen

Renovierung der Kreienbrink-Orgel (1959) | III/31 | 2024

Die Orgel wurde 1959 durch die Firma Kreienbrink (Osnabrück) mit elektropneumatischen Kegelladen und einem Freipfeifenprospekt erbaut. Ein Orgelgehäuse wurde 1990 ergänzt. Das dritte Manual erhielt dabei einen Schwellkasten sowie ein zusätzliches Register (Schwebung 8‘). Heute besitzt das Instrument 31 Register auf drei Manualen und Pedal.

Im Jahr 2024 haben wir die elektrische Anlage der Orgel saniert, einen neuen fahrbaren Spieltisch geliefert sowie eine Setzeranlage installiert.

Für die Zulunft ist in einem weiteren Bauabschnitt eine technisch-klangliche Renovierung geplant, bei der die Orgel auch intonatorisch überarbeitet werden soll.

Disposition

I. Hauptwerk C-g3

  1. Großgedackt 16'
  2. Prinzipal 8'
  3. Gemsrohrflöte 8'
  4. Weitoktave 4'
  5. Zartquintade 4'
  6. Rauschpfeife 2 2/3'
  7. Großmixtur 6-fach
  8. Kupfertrompete 8'

II. Rückpositiv C-g3

  1. Spielflöte 8'
  2. Singend Gedackt 8'
  3. Trichterprinzipal 4'
  4. Helloktave 2'
  5. Terzglöcklein 3-fach
  6. Holzkrummhorn 8'
    Tremulant

III. Schwellwerk C-g3

  1. Gambe 8'
  2. Schwebung 8'
  3. Flötgedackt 8'
  4. Bartpfeife 8'
  5. Hornpraestant 4'
  6. Hohlflaut 2'
  7. Spitzquinte 1 1/3'
  8. Sesquialtera 2-fach
  9. Engtrompete 16'
  10. Hornoboe 8'

Pedal C-f1

  1. Kupferprinzipal 16'
  2. Gedacktuntersatz 16'
  3. Oktavbass 8'
  4. Gedacktpommer 8'
  5. Choralbass 4'
  6. Hintersatz 5-fach
  7. Posaune 16'


    Koppeln: II-I, III-I, III-II, I-P, II-P, III-P
    Setzeranlage
    elektropneumatische Kegelladen